1/3 Jesus und sein Meisterschüler Émile Coué – 1. Gedicht vom 28.7.09

wichtig: HOME (DE) www.youtube.com (- EN mit DE Untertiteln) HOME (FR) www.youtube.com Text, der da vorgelesen wird (er paßt nicht völlständig hier rein), hier: elste.acc.de Teil des Textes: … Diese Furcht im Überdruß ist die Frucht vom Überfluß! Ja, ich sollt mal wieder fasten, kenn’ da eine gute Kur, Krebs verzehrt es, keine Spur bleibt von dem mehr übrig kostet keinen Heller, Überwindung nur, paßt auf jeden Teller, Überwindung ja, tut Not. Darum geh ich Jojos wegen nun nach anderm Segen: Geistig will ich’s schaffen, mein Verhalten raffen, die Gewohnheit treffen, alte Segel reffen, neue Segel setzen, die nicht so verletzen. Hier kann jeder sehen, wie ich mich tu drehen Um das Schlimme, um das Schlechte erfüllend mich mit, was nicht rechte, tanzend um das Kalb der Furcht, um das böse End der Wurscht. Golden ist es, Moses zürnt und zerbricht die Tafeln: Volk, ich muß dich strafeln! Nachdem er ihm den Kopf gewaschen, muß er neue Tafeln haschen, rauf auf Berg und hin zu DIR. So geht’s DIR mit ihm und mir: Wir zerschlagen, was wir brauchen! Z ornig bist DU nie! Darum kann ja sie auch wirken, die Methode von Coué, Weil DU immer Bestes gibst dem Willen, der sich klein macht und im Stillen DICH nun machen läßt. Darum mag ich Don Quichotte länger nicht der Welt zum Spotte Schlimmes – denkend – züchten. (Man erkennt’s an Früchten!) Will nicht länger gegenrennen mit der Lanze gegen Flügel Windmühle, nicht Drachens – Zügel endlich die Gedanken! Vieles Wissen läßt mich kranken …
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